Nicht zuviel Kaffee trinken beim Vorstellungsgespräch!
18. Mai
Das Vorstellungsgespräch ist eine Bewährungsprobe für jeden Bewerber. Landet die Einladung im Briefkasten, ist die Freude erst groß, schlägt aber schnell in Aufregung, Nervosität und Unsicherheit um. Man weiß nicht, was einen erwartet, da jeder Personalchef anders ist.
Erst einmal muss man sich ein passendes Outfit aussuchen, das sich am Unternehmen orientieren sollte. Das heißt, im Büro trägt man einen Anzug bzw. ein Kostüm, in einer Werbeagentur eher etwas legeres und beim Bewerbungsgespräch in einer Bäckerei das, worin man sich am wohlsten fühlt – was ohnehin das wichtigste Kriterium bei der Kleidungsauswahl sein sollte, bevor man die Kleider an der Kasse bezahlt und nur noch darauf wartet, dass die Verkäuferin die Kassenrollen wechselt.
Um bestens für das Vorstellungsgespräch vorbereitet zu sein, informiert man sich vorher auf der Homepage über die Firma und bereitet sich auf gängige Fragen vor, wie: Warum möchten Sie in unserem Unternehmen arbeiten? Warum sind genau Sie am besten für die Stelle geeignet? Was sind Ihre Stärken und Schwächen? Am besten gibt man sich jedoch einfach so, wie man ist und antwortet ganz spontan. Meist merkt man direkt am Anfang schon, ob das Arbeitsklima passt oder nicht. Empfehlenswert ist es, beim Gespräch selbst nicht zu viel Kaffee zu trinken. Eine Tasse am Anfang zur Auflockerung reicht, jede Weitere erhöht nur Ihren Harndrang. Während eines Vorstellungsgesprächs möchte wohl kein Bewerber mitten im Gespräch um den Gang zur Toilette bitten. Daher machen Sie vor dem Termin optimal auch noch ein Beckenbodentraining in Berlin, um Ihre Blasenschwäche besser in den Griff zu bekommen. Damit sollte auch Ihre Aufregung gut in Schach zu halten sein, und Sie meistern jedes Vorstellungsgespräch mit Bravur.