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Berufsbeschreibung eines Personalberaters: Profi am Arbeitsmarkt

20. Mai

Der Job des Personalberaters gehört zu den sogenannten “freien Berufen”, kann aber auch im Angestelltenverhältnis ausgeübt werden. Er sollte sich bestens am Arbeitsmarkt auskennen. Da ein Markt immer aus Angebot und Nachfrage besteht, ist es also nötig,  Kontakt zu personalsuchenden Firmen sowie zu Arbeitssuchenden zu haben. Bevor der Berater das passende Personal vermitteln kann, muss er erst mal potenzielle Kunden gewinnen. Wobei immer mehr Firmen auf die Hilfe der Personalberater setzen und immer mehr Arbeitnehmer ihre Hilfe suchen. Es ist nicht mehr so, dass Personalberater nur für Top Firmen angestellt werden auch mittelklassige Unternehmen suchen immer mehr die Hilfe bei einem Personalberater und bieten ihre Jobs an.

In der Wirtschaftskrise haben auch die Personalberater kaum neue Aufträge bekommen doch dies soll nun vorbei sein. Die nächste Aufgabe wäre dann, vom Mandanten ein Anforderungsprofil zu erstellen, für den Job den der Mandant zu vergeben hat. Wenn so weit alles erledigt ist, wird eine Anzeige formuliert, die unter anderem online gestellt werden kann. Nach dieser Vorgabe sucht der Personalberater nun Mitarbeiter, die auf das Anforderungsprofil passen. Nach dem die Bewerbungsunterlagen eingegangen sind, kommt es zu einem Gespräch mit dem Personalberater ein sogenanntes “Screening”. Dieses dauert in der Regel eine Stunde und im Anschluss wird, dem Mandanten, ein Eignungsbericht über den Bewerber zu gesandt. Der Mandant entscheidet dann, welchen Bewerber er näher kennenlernen möchte.

Bei Auswahl hilft der Personalberater, dem Mandanten und erklärt ihm wo er Chancen beim Bewerber sieht oder nicht. Nach dem das Arbeitsverhältnis von beiden Seiten aufgenommen worden ist, ist der Auftrag für den Personalberater erledigt. Entgegen landläufiger Meinungen wird nicht nur für Berufe im Büro ein Berater eingesetzt, auch im produzierenden Bereich leistet der Personalberater wichtige Dienste bei der Vermittlung von passendem Personal auf dem Arbeitsmarkt.

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